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<pre>Krisenklub gegen „Auswärtsschwächling“! Das Duell zwischen dem Hamburger SV und dem VfB Stuttgart am Samstag (15:30 Uhr) wird eine hochbrisante Sache. Auf der einen Seite der HSV, der um den Klassenerhalt kämpfen muss, auf der anderen der VfB, der auswärts noch nicht anschreiben konnte.  <p> Dennoch ist bei den Schwarz-Gelben noch nicht alles Gold was glänzt. Vor allem die erste halbe Stunde beim jüngsten Heimerfolg über die Hertha machte deutlich, dass der BVB auch unter Tuchel noch Probleme mit tiefstehenden Gegnern hat. Erst nach dem Führungstreffer durch Mats Hummels (27.) kam langsam aber sicher Schwung ins Dortmunder Spiel.  <p>  Andererseits hat die „Alte Dame“ gegen die Rheinhessen seit vier Duellen nicht mehr getroffen. <p> Nichtsdestotrotz: für einen der beiden Kontrahenten steht im bevorstehenden Karnevalsderby noch richtig viel auf dem Spiel… <p>  Mit aller Macht soll ein weiteres Abrutschen verhindert werden. Die Wölfe wollen sich die Relegation unbedingt ersparen. In der vergangenen Saison mussten die Niedersachsen „nachsitzen“, konnten sich aber mit zwei 1:0-Siegen gegen Eintracht Braunschweig retten.  </pre>


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<pre>Bevor jedoch das Sechzehntelfinale gegen die Reds für das womöglich größte Spektakel der bisherigen Vereinsgeschichte sorgt, sehen sich die Fuggerstädter zunächst einmal dazu herausgefordert, ihre Aufholjagd in der Bundesliga fortzusetzen.  <p> Eine interessante Option abseits vom Dreiwege-Tipp sind Torwetten: über 2,5 Treffer im Spiel etwa, was auf die letzten sechs Ligaspiele der Mainzer zugetroffen ist…  <p>  Gegen Köln wird es aller Voraussicht nach noch schwieriger werden, auch wenn die TSG zuhause antritt. Die Bilanz ist negativ: von den bisherigen zwölf Aufeinandertreffen in der Bundesliga konnte 1899 drei gewinnen. Vier Mal gab es Niederlagen, in fünf Duellen ging niemand als Sieger vom Feld. <p> Erst in der Schlussphase konnten die Dortmunder den zweiten Saisonsieg perfekt machen. Das 3:1 erzielte Stürmer-Neuzugang Paco Alcacer nur fünf Minuten nach seiner Einwechslung. <p>  Ein wenig riskanter ist da schon die Annahme, dass sich der VfB Stuttgart gegen Mainz durchsetzen wird. Gut, sechs Siege und zwei Unentschieden aus den letzten acht Begegnungen, das kann sich schon sehen lassen.  </pre> 


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<pre> Borussia Mönchengladbach hat den Klassenerhalt tatsächlich noch nicht sicher, umso wichtiger ist die Reise an die Weser. Werder Bremen steht im gesicherten Mittelfeld, unter Umständen ruft vielleicht sogar noch Europa!  <p> Apropos DFB-Pokal: Hier fand 2016 das bislang letzte Duell zwischen den Berlinern und dem Club statt. Die Hertha gewann mit 2:0. Der letzte Sieg gegen die Mittelfranken auf Liga-Ebene ist jedoch bereits zehn Jahre her.  <p>  Der bisherige Saisonverlauf legt nahe, dass die erwiesene Offensivstärke der Dortmunder für den HSV tödlich ist; schließlich vermochten sich die Hamburger zuletzt nur dann mit Punkten einzudecken, wenn die eigene Defensivabteilung den Schaden erfolgreich in Grenzen hielt. <p>  Die Stimmungslage bei der TSG Hoffenheim war in den letzten Wochen alles andere als gut. Nur ein Sieg aus sieben Liga-Spielen hat deutlich Spuren hinterlassen. <p>  Am liebsten wäre es den Bremern, sollte der Bann schon am kommenden Spieltag in Berlin gebrochen werden.  </pre>


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<pre> Bei ihnen sei jedoch noch nichts entschieden. Stattdessen, so heißt es, wolle die medizinische Abteilung noch die Trainingswoche abwarten.  <p> Wohl auch, weil die Hessen finanziell nicht dazu in der Lage sind, aufzurüsten, wird ihnen von vielen Experten ein frühjährlicher Absturz prophezeit. Präsident Rüdiger Fritsch, der seinen Klub gerne auch „als Hollandrad auf der Tour de France“ bezeichnet, bleibt dennoch gelassen:   <p> Zumal sich Bremens Hauptproblem, nämlich die wackelige Defensive, einfach nicht in den Griff bekommt. 32 Gegentore hat die Elf von Alexander Nouri nach nur 13 Spieltagen bereits kassiert — so viele wie kein anderer Bundesligist. <p>  Mit den Neuzugängen im Rücken erwartet sich Gisdol jedenfalls eine merkliche Steigerung im Vergleich zur Vorsaison. „Der Kader ist entwicklungsfähig. Ich bin sicher, dass er im Laufe der Saison besser sein wird als das, was wir in der letzten Spielzeit vorweisen konnten“, erklärte der 47-Järhige.  <p> Vor allem die Erfahrungen der Hinrunde lassen nämlich befürchten, dass der FCI noch längst nicht auf der sicheren Seite angekommen ist; in den letzten sieben Partien der ersten Saisonhälfte konnte Ingolstadt lediglich den Mit-Aufsteiger aus Darmstadt bezwingen.  </pre>


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<pre> Dies gilt insbesondere in einer Phase, in der es die Mannschaft von Julian Nagelsmann wieder einmal überhaupt nicht mit dem Gewinnen hat; die letzten fünf Ligaspiele bekamen gleich vier Remis, aber lediglich einen vorzeigbaren Erfolg zu sehen.  <p> In der Bundesliga wird derzeit von einer illustren Ansammlung von Außenseitern zum Sturm auf die schwächelnden Bayern geblasen: Nun wird sich im Duell zwischen der Hertha und dem FC Köln entscheiden, mit wem es der Rekordmeister auch auf etwas längere Sicht zu tun bekommt.  <p>  Entsprechend schwer dürfte es der einstigen Tormaschine aus Leverkusen fallen, die mittlerweile seit zwei Spielen andauernde Flaute zu beenden: Hatte Bayer noch in den ersten 20 Runden in jeder Partie geknipst, stellten sich sämtliche Bemühungen gegen Freiburg und Berlin als vergeblich heraus. <p>  – RB-Coach Ralph Hasenhüttl geht davon aus, dass der Sieg gegen Freiburg künftig vieles leichter macht.  <p> Das ungute Gefühl, die eigenen Möglichkeiten nicht zur Gänze auszuschöpfen, hatte das Team zudem auch schon anlässlich des Hinrunden-Abschlusses ereilt: Beim FC Augsburg gelang das Kunststück, eine komfortable 3:1-Führung in der Nachspielzeit noch zu verspielen.  </pre>


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